Schneeglöckchenwanderung

Diwan am 24. Feb. 2026 mit Theresia Baierl

Gersdorf – Neue Radbrücke nach Slowenien – weiter der Mur entlang und retour über Ober- und Unterschwarza nach Gersdorf.

Treffpunkt 1: 8:00 Uhr Bahnhof Hengsberg
Treffpunkt 2: 8:30 Uhr Gersdorfer Stüberl, Gersdorferstraße 81, 8472 Gersdorf
Tourdaten: 14 km, keine Höhenmeter
Einkehr: Gasthaus Gersdorfer Stüberl (öffnet extra für Diwan)

Auf eine schöne Naturwanderung freut sich Theresia.

Unterwegs zum Haus der Stille

Diwan am 17. Feb. 2026 mit Resi Augustin und Trude Havlicec

Pünktlich um 8:30 Uhr versammelten sich 30 Diwaner beim Sportplatz in Fernitz um unter der Führung von Resi, Trude und Charly eine Wanderung auf dem „Weg zum Haus der Stille“ in Richtung Hühnerberg zu starten. Es war Faschingdienstag, daher hatten wir auch Schlafmützen,  Trachtenpärchen, Blümchen, Bienen und Chinesen mit von der Partie. Alle waren gut drauf und so bewältigten wir flott einige Waldstücke bergan, bergab, durch Gräben, vorbei an schönen Siedlungen und gelangten so bald zum Haus der Stille. Wir setzten unsere Wanderung über eine Teil des Markusweges fort und an einem  schönen Waldplätzchen hielten wir Rast. Die Sonne meinte es gut mit uns und verwöhnte uns mit angenehmer Wärme. Der Markusweg vom Haus der Stille ist ein 4 km langer Weg mit 13 Stationen, welche zur Stille und zum Nachdenken über das Sein einladen. Über Liechtenwiesen und dem Muhrweg kamen wir zu einer schönen Hauskapelle mit besonderer Geschichte und hielten kurz inne. Über weitere Wiesen- und Waldwege wanderten wir nach Gnaning und etwas später konnten wir bereits wieder die Pfarrkirche von Fernitz sehen. Zeitgerecht kehrten wir beim Kirchenwirt in Fernitz ein, denn keine fünf Minuten später ging ein ziemlich heftiger Regenguss nieder. Umso mehr genossen wir unser köstliches Mittagessen.

Danke an Resi und Trude für die Wanderidee und die Organisation. Danke für die Stärkungen unterwegs. Danke auch an alle Mitwanderer für ihre Mitbringsel. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/7vYgw1bHaM1eMkNq5

Fotos von Hans D.: https://photos.app.goo.gl/kZozuE2jG4LY9NpB7

Video von Hans D.: https://photos.app.goo.gl/gz68LZ2gihDv2Ys48

Kaiserwaldtour hoch zwei

Diwan am 10. Feb. 2026 mit Gerhard Steifer

Und wieder hatten 31 Diwaner mit Gerhard einen guten Navigator durch den Kaiserwald.
Nachdem sich alle am Treffpunkt eingefunden hatten ging es alsbald im Wald in Richtung Dobl.
Beim Dobler Sender und ehemaligen Sendegebäude bekamen wir Geschichtliches aus den 1940er Jahren zu hören. Schon spannend, dass es bereits damals möglich war mit dem Sender auf Mittelwelle bis nach Afrika gehört zu werden, leider zu militärischen Zwecken. Später hörten wir auf UKW unseren heutigen Radio Steiermark Sender. Wieder im Kaiserwald kamen wir gut voran, teilweise auf hellgrün bemoosten Waldboden. Vorbei am Tempel, hin zu Schießstätten, alles Relikte aus der Kriegszeit, heute mit Moos bedeckt und stumme Zeugen einer unrühmlichen Zeit. Immer neue Wege im unendlich scheinenden Kaiserwald, der seinen Namen wirklich aus Kaisers Zeiten hat. Das deutliche Vogelgezwitscher lässt uns schon den Frühling erahnen. Zwischen den Bäumen leichte Nebelschwaden und ab und zu ein verirrter Sonnenstrahl, grüner Moosboden, da lässt die Phantasie „Elfen“ tanzen. Vorbei an Teichen, entstanden durch den Abbau von Lehm für den Premstätter Ziegel, erreichten wir Premstätten und unsere Einkehr im Gasthof Spari. Nach dem Genuss des Mittagessens war noch ein Verdauungsspaziergang, wieder auf anderen Wegen durch den Kaiserwald, zurück zum Ausgangspunkt angesagt.
Danke Gerhard, der uns vortrefflich durch den für uns unüberschaubaren Wald geführt und zwischendurch mit flüssigen Vitaminen aufgemuntert hat. Danke für den Power-Riegel am Morgen. Danke auch an Christa für die pikanten Snacks. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/cHJxt2D4x5c24dFC6

 

 

Straßengler Runde

Diwan am 3. Feb. 2026 mit Sigrid Hansmann

Es ist mehr als erfreulich, dass sich so viele Wanderfreund:innen an einem nebligen, grauen Dienstag nach Graz-Gösting aufgemacht haben, um gemeinsam mit mir die Tour zu bestreiten. Ausgehend vom Schloss Gösting ging es am alten Wallfahrerweg, vorbei am Göstinger Ortsteil Raach, nach Judendorf Straßengel. Über den Kreuzweg in einem steilen Waldstück erreichten wir die Wallfahrtskirche Maria Straßengel, die wohl zu den schönsten hochgotischen Sakralbauten Österreichs zählt. Wirklich positiv zu erwähnen ist, dass die Kirche ganztägig für Besucher:innen geöffnet ist und wir so auch den Innenraum mit zahlreichen Highlights, angefangen von den bunten gotischen Glasfenstern bis hin zum legendären Wurzelkreuz, besichtigen konnten. Zurück führte uns der Weg über den Berg auf zum Teil noch verschneiten Forstwegen bis zur Ruine Gösting, von wo wir nach einem kurzen Abstecher zum Jungfernsprung bald darauf wieder unseren Ausgangspunkt erreichten. Im Gasthof Kokol fand dieser Wandertag bei guter Hausmannskost schließlich seinen schönen Abschluss. HanSi

Vielen Dank an Sigrid, die uns mit ihrer Tour das Grazer Naherholungsgebiet näher brachte und für die Leckereien unterwegs.

Fotos vom Tag:  https://photos.app.goo.gl/iFS39DSz5C4zCBpm8

Video von HansD.: https://photos.app.goo.gl/TCLbxv9tCaLjr7HD6

 

Auf zur Nikolaier Runde

Diwan am 27. Jän. 2026 mit Maria Maritschnegg

Nach den vielen tristen Nebeltagen waren 36 Diwaner hungrig nach Sonne und Bewegung. Maria Maritschnegg lud zu einer Runde um St. Nikolai und der Tag versprach alles zu erfüllen.
Zuerst in Richtung Waldschach (besser bekannt unter Nikolaiberg). Es war ziemlich glatt auf den Nebenstraßen und nach kurzem Anstieg zogen wir unsere Grödel über die Schuhe. Nun konnten wir entspannt die Runde weiter verfolgen. Ortskundig brachte uns Maria nach Rauchegg, Greith, Mitteregg und in Richtung Unterjahring.
Josef kennt sich in Geschichte sehr gut aus und erzählt unterwegs von Hügelgräbern im Wald, von einem römischen Grabstein in der Pfarrkirche, von der Römerstraße auf dem wir gewandert sind. Neben unserer Fröhlichkeit bleiben unsere Wanderungen auch durch diese Informationen stets spannend.
Im Gänsemarsch ging es über Wald und Flur, der Schnee knirschte unter unseren Schuhen und das leise Klirren der Grödel war zu hören. Nicht nur die Sonne wärmte uns bei einem Zwischenstopp mit Kurt, Glühwein und Krapfen.
Nach der Stärkung wanderten wir über den Birkriegel vorbei am Schloss Flamhof. Den Kirchturm von St. Nikolai i.S. im Blick kamen wir über Forst zurück zum Ausgangspunkt.
Müde vom Stapfen im Schnee und des angespannten Gehens über Eis ließen wir uns im Gasthaus „Zur Post“ zum Mittagessen nieder.
Auch langjährige Diwaner können sich nicht erinnern, dass wir jemals hintereinander so viele Schneewanderungen in unserer Umgebung erleben durften wie in diesem Winter.

Danke an Maria für die Auswahl der Tour und für die Stärkungen unterwegs. Danke auch an Kurt für das Catering und die Getränke. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/LtyXEypVoa9mMRs1A

 

Grenzweg 03

Diwan am 20. Jan. 2026 mit Franz Neuhold

Wieder einmal organisierte Franz Neuhold eine Flachlandtour. Diesmal ging er mit uns die 1.Etappe des Südalpenweges 03 in umgekehrter Richtung von Mureck nach Bad Radkersburg. Beim Ausgangspunkt am Parkplatz neben dem Freibad trafen sich um 7.45 bei klirrender Kälte 23 unerschrockene DiwanerInnen zum Dienstagswalk.
Wer Grödeln mithatte, legte sich diese vorsichtshalber an und das sollte sich an diesem Tag von großem Vorteil erweisen. Pünktlich um 8.00 gab Franz den Start frei. Zügig marschierten wir schnurstracks zur Mur und von nun an auf mehr oder weniger schnee- und eisbedeckten Wegen direkt neben der Mur bis zur Therme nach Bad Radkersburg. Nach einer Stunde erreichten wir den Murturm, wo es die erste Trinkpause gab. Nach weiteren eineinhalb Stunden hatten wir mehr als die Hälfte der Wegstrecke bewältigt und stärkten uns bei der Rad-und Gehwegbrücke in Donnersdorf. Franz überraschte uns mit von ihm selbst hergestelltem Salzgebäck (aus Buchweizenmehl) und mit Nusslikör sowie Mirabellenbrand. Flott nahmen wir nun den zweiten Teil in Angriff. Hauptsächlich im Gänsemarsch wanderten wir bei knirschendem Schnee den schmalen Weg entlang. Nur das Plätschern bisweilen auch stärkeres Rauschen der Mur und zwischendurch das Schnattern der Wildenten durchbrachen die Stille. Ganze zwanzig Kilometer keine Autos und daher kein Autolärm weit und breit! Herrlich! Um 12.45 waren wir sturzfrei bei der Therme angelangt. Die Grödeln wurden abgelegt und Franz führte uns nun vorbei an der Maria Theresienklinik,  der Parktherme, dem Hotel Triest, dem Hotel Fontana, vorbei am Spielplatz über die Domenico dell Allio –  Allee zur Stadtpfarrkirche und weiter über die Langgasse zum Metzgerwirt, wo wir uns nach fünfstündiger Wanderung das ausgezeichnete Mittagessen schmecken ließen.                  Bei der Rückfahrt mit einem öffentlichen Bus nach Mureck, welche Franz sponserte, fielen etlichen „müden Kriegern“ die Augen zu.
Resümee: Die 4. Schneewanderung in diesem Winter! Eine meditative, aufmerksamkeitsfordernde  und wunderschöne Wanderung durch das Natura 2000 – Gebiet, welches nach den Donauauen das größte Auengebiet Österreichs ist.
Wer die Stille und großteils unberührte Natur zu schätzen weiß und liebt, ist heute auf seine Rechnung gekommen.  S.P.
Danke an Franz für die Auswahl der Tour entlang der Mur,  für die Stärkungen unterwegs und die bezahlte Rückkehr zum Ausgangspunkt.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/yk539SS3vf3ukVVy6

Spaziergang im Kaiserwald

Diwan am 13. Jän. 2026 mit Herta Krois

Der Jänner und Herta Krois bescherten uns die zweite schöne Winterwanderung durch ganz viel tief verschneiten Wald.
Aber zum Detail: 31 Wanderer trafen sich beim Sportplatz der Gemeinde Wundschuh um alsbald mit Herta und Andreas Krois in den Kaiserwald einzutauchen. Vorbei an der Hubertuskapelle gelangten wir alsbald an die Wundschuher Teiche. Diese sind ein künstliches Stehgewässer und wurden bereits im Mittelalter von Mönchen als Fischteiche angelegt. Später gelangten die Teiche in den Besitz von Graf Dietrichstein, der auch das Schloß Neuschloß erwarb und sind die Teiche (ca. 13 ha Wasserfläche) bis heute im Besitz der Familie d´Avernas und ausgewiesenes Landschaftsschutzgebiet. 1973 wurde der Badeteich und Campingplatz errichtet. Vorbei am winterlichen Badesee, die eine oder andere offenen Stelle wurde von den Enten in Besitz genommen, tauchten wir wieder in den magischen Kaiserwald ein, der auf Grund seiner Größe schon eine gute Portion Orientierungssinn verlangt. Heute knirschte der Schnee richtig laut unter unseren Schuhen, verleitete auch zu dem einen oder anderen Rutscher. Aber unter der umsichtigen Führung gelangten wir alsbald in den Ortsteil „Kaiserwald“. Heute eine schöne, ruhige Wohnanlage mit Kapelle und Park, vormals im Besitz des Bundesheeres und militärisch genützt. Wieder auf dem Weg im Wald mit Blick auf Dietersdorf und Zwaring, zeitweise auf dem Kneippweg, gelangten wir nach einer Jausenpause nach Steindorf. Über die Ponigl Teiche und durch den Waldfriedhof kamen wir zurück zum Ausgangspunkt.
Nach etwas mehr als 17 km und doch recht frischer Außentemperatur genossen wir alle die Einkehr beim Kirchenwirt in Wundschuh.

Danke an Herta und Andreas für die Wahl der Tour und das gute Zurückbringen der Gruppe.
Danke auch für die aufmunternde Stärkung zwischendurch. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/ETmmmYYB9FnBEvgC6

Es geht heiter weiter im Jahr 2026

Diwan am Mittwoch, den 7. Jän.2026 mit Hermine Schreiber

Hermi gelang die perfekte Eröffnung des Wanderjahres 2026. Die Aussicht auf Buchkogel und Wildoner Schloßberg beim Start „Almwirt“ in Lappach machte bald einem romantisch, tief verschneiten Wald platz. Immer wieder kreuz und quer zwischen tief verschneiten Bäumen und bis zu 20 cm tiefen Schnee stapften wir durch den Wald im der Umgebung von Kurzragnitz – Lappach – Baldau. Erstaunlich, wie gut sich Hermi auf den oft nicht erkennbaren Wegen zurecht fand und für uns die Spur in die unberührte Landschaft zog. Auf einem besonderen Aussichtsplatzerl wurde eine länger Rast eingelegt und wir konnten die Umgebung mit den Augen nach vertrauten Punkten absuchen. Hügel rauf und runter, vorbei an Fischteichen, die friedlich im Winterschlaf vor sich hinträumen. Der Schnee dämpfte alles Laute und sogar unsere Gespräche hörten sich wie Geflüster an. Nach gut viereinhalb Stunden Fußmarsch kamen wir wieder zum Ausgangspunkt zurück. Bei der Einkehr beim Almwirt saßen alle mit roten Wangen bei Tisch und genossen das Essen.

Vielen Dank Hermi für den Start 2026 mit  „heiter – weiter“, für die schöne Schneetour, für Kuchen und Zirben. H.K.

Fotos vom Tag: https://photos.app.goo.gl/XYtnu4BhpZHLAerW6
Video von HansD.: https://photos.app.goo.gl/VPzwJ45t8MixWEMPA

Jahresausklang – Sausaltour

Diwan am 30. Dez. 25 mit Maria Weixler und Aurelia Strohmeier

Die letzte Tour des Jahres verlief mit märchenhaftem Winterwetter.
32 DiwanerInnen starteten in Maierhof mit Aurelia Strohmeier und Maria Weixler. Irene Gaube führte als Gast die Gruppe hervorragend durchs Sausalerland. Das Wetter zeigte sich von mehreren Facetten. Von Nebel, herrlichen Sonnenschein, blauen Himmel, Graupelschauer bis Schneeflocken, war alles dabei. Über Distelhof ging es bald durch ein herrliches Waldstück nach St.Andrä. Verschneite Bäume, erhellt von Sonnenstrahlen und knirschende Schritte waren unsere Begleiter.
Bei Familie Fauland in Greith genossen wir einen Einkehrschwung mit Jause und Glühwein, eingeladen von Aurelia und Maria.
Vorbei an den Triffthanslteichen wanderten wir über Brünngraben, Hemetriegl und Breitriegl zur Aussichtsplattform. Das Wetter verwehrte uns jegliche Weitsicht.
Über Mitterberg und Heinrichsberg ging es zum Ausgangspunkt zurück. Beim Gasthaus Brand in Gleinstätten wurden wir gut verpflegt.
Danke an Aurelia und Maria für Speis und Trank, danke an Irene für die Führung.
Besonderen Dank an Maria für die selbstgemachten Glücksbringer und an Aurelia für den kleinen Denkanstoß in Form eines Gedichtes.
War ein toller Jahresabschluss. A.G.
Fotos: https://photos.app.goo.gl/G37CTXi4QVevQJC26

Video von HansD.: https://photos.app.goo.gl/djnWCp5sKmZKxqHSA

Weihnachten 2025

Mit jedem Schneeflockenflug,
mit jedem Klang der Glocken,
wird Weihnachten zu einem Fest,
das uns tief berührt und lockt.

Ein wunderbares Weihnachtsfest in Kreise der Familie
in Liebe und Geborgenheit!

Ein herzliches Dankeschön an alle, die dieses Wanderjahr
mitgestaltet und mitgetragen haben.